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Autor: Daniela
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Großraumbüro mit ADHS – Möglichkeiten & Strategien
Das Arbeiten im Großraumbüro kann für Menschen mit ADHS besonders herausfordernd sein. Die Ablenkungen, der Lärm, die permanente Sichtbarkeit und die ständige Kommunikation mit Kolleg:innen können dazu führen, dass sich Menschen mit ADHS überfordert oder unkonzentriert fühlen. Dennoch gibt es einige Strategien und Anpassungen, die helfen können, die Arbeit in einem Großraumbüro effizienter und angenehmer…
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Sprache der Liebe – Beziehungen verbessern & Konflikte vermeiden
Wer seine eigene Sprache der Liebe und die des Partners kennt, verbessert damit seine Beziehung, mindert Konfliktpotenzial und gibt Missverständnissen weniger Raum.
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Tipps für eine gute Klassengemeinschaft
Wenn Lehrer und Schüler gemeinsam an einer guten Klassengemeinschaft arbeiten, können das Lernen und die persönliche Entwicklung für alle Beteiligten erheblich verbessert werden.
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kurz erklärt: Leidensdruck
Leidensdruck beschreibt das subjektive Erleben psychischer, emotionaler oder körperlicher Belastung. Er kann Alltag, Beziehungen und Gesundheit spürbar beeinträchtigen und ist oft ein Hinweis darauf, dass Veränderungen oder Unterstützung nötig sind. Wer die eigenen Warnsignale früh erkennt, offen kommuniziert und passende Bewältigungsstrategien entwickelt, kann Belastungen reduzieren, Ressourcen stärken und langfristig das eigene Wohlbefinden verbessern.
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kurz erklärt: Normalität vs. Abweichung
Normalität beschreibt Merkmale, Verhalten oder Erleben, die innerhalb eines gesellschaftlich oder statistisch definierten Rahmens liegen. Abweichung bezeichnet Merkmale, die von dieser Norm abweichen, sei es neurologisch, psychisch oder sozial. Die Begriffe werden oft in Psychologie, Medizin und Gesellschaft verwendet, um Unterschiede einzuordnen. Wichtig: Abweichung ist nicht automatisch pathologisch. Sie kann Vielfalt, Kreativität und individuelle Stärken…
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kurz erklärt: Stigma vs. Selbstverständnis
Stigma bezeichnet gesellschaftliche Vorurteile, negative Zuschreibungen oder Abwertungen, die Menschen aufgrund bestimmter Merkmale, Diagnosen oder Lebensweisen erfahren. Selbstverständnis beschreibt die eigene Wahrnehmung, Akzeptanz und Interpretation der eigenen Eigenschaften – unabhängig von gesellschaftlicher Bewertung. Im psychologischen, neurodiversen und sozialen Kontext ist die Unterscheidung zentral: Während Stigma von außen auferlegt wird, basiert Selbstverständnis auf Selbstwahrnehmung, Wissen und…
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kurz erklärt: Komorbidität
Komorbidität bezeichnet das gleichzeitige Auftreten von zwei oder mehr Erkrankungen, Störungen oder Symptomen bei einer Person. In der Psychologie, Psychiatrie und Neurodiversitätsforschung ist der Begriff besonders relevant, da viele neurodivergente oder psychische Merkmale nicht isoliert auftreten, sondern oft in Kombination bestehen. Beispiele: ADHS und Hochsensibilität Autismus und Angststörungen Depressionen und Persönlichkeitsvarianten Komorbidität ist kein Zeichen…
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kurz erklärt: Differentialdiagnose
Differentialdiagnose ist ein Begriff aus Medizin, Psychologie und Beratung, der die systematische Abgrenzung von ähnlichen Symptomen oder Erkrankungen bezeichnet. Ziel ist es, herauszufinden, welche Ursache hinter einem Symptom oder Muster steckt, um passende Unterstützung, Therapie oder Intervention anzubieten. In der psychologischen und neurodiversen Praxis ist die Differentialdiagnose besonders relevant, da viele Symptome überlappen: Zum Beispiel…
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kurz erklärt: Aktives Zuhören
Aktives Zuhören ist eine Kommunikationsmethode, die darauf abzielt, wirklich zu verstehen, was die andere Person sagt, sowohl auf verbaler als auch auf nonverbaler Ebene. Im Gegensatz zum passiven Zuhören, bei dem man die Worte nur aufnimmt, zeigt aktives Zuhören Aufmerksamkeit, Interesse und Empathie. Es fördert gegenseitiges Verständnis, Vertrauen und Kooperation. Zentrale Elemente sind Aufmerksamkeit, Paraphrasieren,…
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kurz erklärt: Nonverbale Kommunikation
Nonverbale Kommunikation bezeichnet alle Formen der Verständigung, die ohne Worte stattfinden. Dazu zählen Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt, Tonfall, Proxemik (Abstand), Bewegung und physische Signale. Nonverbale Kommunikation ist zentral für zwischenmenschliches Verständnis, da sie oft mehr über Gefühle, Absichten und Einstellungen vermittelt als gesprochene Worte. Sie beeinflusst, wie Botschaften wahrgenommen, interpretiert und beantwortet werden. Nonverbale Signale…
