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Autor: Daniela

  • kurz erklärt: Empathieformen (affektiv vs. kognitiv)

    Empathie bezeichnet die Fähigkeit, die Gefühle, Gedanken und Perspektiven anderer Menschen wahrzunehmen und darauf zu reagieren. Sie ist zentral für soziale Interaktion, Beziehungen und Kommunikation. Es gibt zwei Hauptformen von Empathie: Affektive Empathie: Das emotionale Mitfühlen mit anderen, das eigene Gefühle ähnlich wie die der anderen Person entstehen lässt. Kognitive Empathie: Das intellektuelle Verstehen von…

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  • kurz erklärt: Ich-Botschaften vs. Du-Botschaften

    Ich-Botschaften und Du-Botschaften sind Kommunikationswerkzeuge, die vor allem in Konfliktsituationen eingesetzt werden, um Verständnis, Klarheit und Konfliktprävention zu fördern. Ich-Botschaft: Beschreibt die eigenen Gefühle, Gedanken oder Bedürfnisse, ohne andere zu beschuldigen. Sie übernimmt Verantwortung für das eigene Erleben. Du-Botschaft: Richtet sich auf das Verhalten oder die Person des Gegenübers und kann leicht als Beschuldigung oder…

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  • kurz erklärt: Gewaltfreie Kommunikation (GFK)

    Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Kommunikationsmodell, das von Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Ziel ist, wertschätzende, klare und empathische Verständigung zu ermöglichen, Konflikte konstruktiv zu lösen und Beziehungen zu stärken. GFK basiert auf der Annahme, dass menschliche Konflikte oft aus unerfüllten Bedürfnissen entstehen. Durch eine klare, respektvolle Ausdrucksweise und aktives Zuhören können Missverständnisse reduziert und…

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  • kurz erklärt: Soziale Angst vs. Schüchternheit

    Soziale Angst und Schüchternheit werden oft gleichgesetzt, sind jedoch psychologisch unterschiedliche Phänomene.  Soziale Angst (soziale Phobie): Eine intensive, einschränkende Angst vor Bewertung, Kritik oder Ablehnung durch andere Menschen. Sie kann das Alltagsleben stark beeinträchtigen, z. B. Schule, Beruf, soziale Kontakte oder öffentliche Auftritte. Schüchternheit: Ein eher mildes, vorübergehendes Gefühl von Unsicherheit in sozialen Situationen. Sie ist…

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  • kurz erklärt: Meltdown vs. Shutdown

    Meltdown und Shutdown sind zwei unterschiedliche Reaktionen auf Überforderung oder sensorische, emotionale und kognitive Überlastung, die besonders bei neurodivergenten Menschen wie Autist:innen oder Menschen mit ADHS auftreten können. Meltdown: Eine intensive emotionale Explosion, oft begleitet von sichtbarem Stressausdruck wie Schreien, Weinen oder impulsiven Handlungen. Shutdown: Ein Rückzug oder eine Starre, bei der Betroffene nicht mehr…

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  • kurz erklärt: Reizüberflutung / sensorische Überlastung

    Reizüberflutung, auch als sensorische Überlastung bezeichnet, beschreibt einen Zustand, in dem das Nervensystem mit zu vielen Sinneseindrücken gleichzeitig konfrontiert wird. Dabei können Informationen aus der Umgebung – visuell, auditiv, olfaktorisch oder taktil – nicht mehr effizient verarbeitet werden. Dieser Zustand ist weder eine Krankheit noch ein Zeichen von Schwäche, sondern eine normale Reaktion des Gehirns…

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  • kurz erklärt: Affekt vs. Gefühl

    Die Begriffe Affekt und Gefühl werden im Alltag oft verwechselt, sind jedoch psychologisch klar voneinander abzugrenzen. Affekt bezeichnet eine intensive, meist kurz anhaltende emotionale Reaktion auf ein Ereignis oder einen Reiz. Affekte sind unmittelbar, automatisch und stark körperlich spürbar – zum Beispiel plötzlicher Ärger, Schreck oder Freude. Sie können die Handlungsbereitschaft stark beeinflussen, sind jedoch…

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  • kurz erklärt: Emotionsregulation

    Emotionsregulation bezeichnet die Fähigkeit, eigene Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen, zu steuern und situationsangemessen auszudrücken. Sie ist ein zentraler Bestandteil der psychischen Gesundheit und beeinflusst, wie Menschen auf Herausforderungen, Konflikte oder Stress reagieren. Emotionsregulation ist kein angeborenes Talent, sondern ein entwickelbarer Prozess, der bereits in der Kindheit beginnt, sich jedoch im Laufe des Lebens durch Erfahrungen,…

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  • kurz erklärt: Hochsensibilität

    Hochsensibilität beschreibt eine verstärkte Wahrnehmung und Verarbeitung von Reizen, sowohl sensorisch als auch emotional. Hochsensible Personen nehmen Sinneseindrücke intensiver wahr, reflektieren stärker über Situationen und reagieren oft empfindlicher auf Stress. Hochsensibilität ist keine psychische Störung, sondern eine neurobiologische Variation, die bei etwa 15–20 % der Menschen auftritt. Sie beeinflusst Gefühle, Wahrnehmung und Verhaltensweisen, kann Stärken wie…

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  • kurz erklärt: Neurodivergenz vs. Neurotypisch

    Neurodivergenz bezeichnet neurologische Unterschiede in Wahrnehmung, Informationsverarbeitung und Verhalten, die von der statistischen Norm abweichen. Menschen mit Neurodivergenz erleben, denken oder handeln anders als „neurotypische“ Personen. Beispiele für Neurodivergenz sind ADHS, Autismus-Spektrum, Legasthenie, Hochsensibilität oder Tourette-Syndrom. Es handelt sich dabei nicht um Krankheiten, sondern um natürliche Variationen menschlicher Neurologie. Neurotypisch beschreibt hingegen Menschen, deren neurologische…

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